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  • Matratzen


Wichtige Tipps für den Matratzen-Kauf – in wenigen Schritten zur Kaufentscheidung

Je besser Ihre Matratze auf Ihren Körper und Ihre ganz individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist, desto besser schlafen Sie.

So einfach lässt sich die Relevanz der perfekten Schlafunterlage zusammenfassen.Wir haben die besten Kauf-Tipps für Sie zusammengestellt und erklären die wesentlichen Unterschiede der verschiedenen Matratzen-Arten und Materialien.


Darum ist eine gute Matratze so wichtig

Die Matratze übernimmt eine Vielzahl wichtiger Aufgaben für die perfekte Regeneration Ihres Körpers während des Schlafens. Im Idealfall entlastet sie die Rücken- und Halswirbelsäule sowie die Muskulatur und sorgt für ein ausgeglichenes Schlafklima. Matratzen, die in den wesentlichen Eigenschaften nicht optimal Ihrem Körper, Gewicht und/oder Ihrem Wärmeempfinden entsprechen, können nicht nur einen erholsamen Schlaf verhindern, sondern im schlimmsten Fall auch körperliche Einschränkungen wie Verspannungen und Rückenschmerzen bedingen.


Welche Matratze die perfekte Lösung für Sie persönlich ist, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die der Fachberater im Beratungsgespräch mit Ihnen erfragt. Ob Körperform, Gewicht, Kälteempfinden, Transpiration oder orthopädische Probleme: All diese Aspekte sind für die Wahl der richtigen Matratze entscheidend und so individuell wie die Menschen selbst.


Eigenschaften einer guten Matratze

Mit unseren Tipps und Empfehlungen können Sie gute Matratzen von schlechten Matratzen unterscheiden – Sie ersetzen dabei aber natürlich nicht ein ausführliches Gespräch mit einem Fachberater. Grundsätzlich können Sie sich aber an folgenden Punkten orientieren:



Qualität von Taschenfederkern / Federkernmatratzen

Hier gilt die Faustregel: Je mehr Federn, desto hochwertiger die Matratze. Achten Sie darauf, mindestens ein 5-Gang-Federkernsystem zu wählen, bei dem die Schaumpolsterung der Federung mindestens 2 cm dick ist.


Qualität von Schaum / Kaltschaum-Matratzen

Wählen Sie ein Modell, dessen Kernhöhe zwischen 14 und 16 cm beträgt und mindestens 5, besser 7, Liegezonen aufweist. Achten Sie zudem auf das so genannte Raumgewicht (je höher, desto besser). Schaum-Matratzen mit einem Raumgewicht unter 40 kg/m³ sind schneller durchgelegen, weil es mehr Lufteinschlüsse innerhalb des Kerns gibt.


Qualität von Latex-Matratzen

Halten Sie nach Modellen mit 7-Zonen Ausschau, die ein Raumgewicht zwischen 70 und 90 kg/m³ aufweisen und idealerweise über einen Voll-Latexkern verfügen.



Video: Welcher Matratzen-Härtegrad ist der richtige?


Unterschiede der Matratzen-Härtegrade

Beim Matratzen-Kauf spielt immer die Wahl des richtigen Härtegrades eine große Rolle. Vorab die wichtige Information: Härtegrade können von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ausfallen, da Sie keiner Norm unterliegen. Generell basiert der Härtegrad aber immer auf dem Körpergewicht des Liegenden.

H1 = weich bis mittelweich, bis 60 kg
H2 = mittelweich bis mittelfest, bis 80 kg
H3 = mittelfest bis fest, ab 80 kg
H4 = fest bis sehr fest, ab 110 kg
H5 = sehr fest, ab 130 kg

Wählen Sie unbedingt einen Härtegrad, der Ihrem Gewicht entspricht – ansonsten drohen schlimmstenfalls gesundheitliche Folgen! Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem persönlichen Fachberater.


Matratzen-Arten – die Unterschiede und Eigenschaften

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Die Federkern-Matratze

Klassische Federkern-Matratzen bestehen aus einem Stahlfedern-Geflecht, in deren Zylindern kleine Stoffsäckchen eingearbeitet sind. Sie sind etwas schwerer und unflexibler als beispielsweise Matratzen aus Kaltschaum, gewährleiten bei einer hohen Anzahl an Federn aber eine gute Punktelastizität. So genannte Tonnentaschenfederkern-Matratzen sind im Kern etwas anders aufgebaut (tonnenförmige, leicht eindrückbare Federn) und sind dadurch anschmiegsamer und flexibler. Federkern-Matratzen eigenen sich besonders für unruhige Schläfer mit einem geringeren Kälteempfinden und einem normalem bis höherem Körpergewicht.


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Die Gelschaum-Matratze

Langlebig, elastisch und temperaturneutral – das sind die wesentlichen Eigenschaften von Gel-Matratzen, die – wie der Name schon sagt – im Kern aus Gel bestehen, der bei hochwertigen Modellen noch durch einen festen Schaum umschlossen wird, und dadurch hinsichtlich des Komforts Gemeinsamkeiten mit Wasserbetten aufweisen. Eine gute Gelschaum-Matratze entlastet die Wirbelsäule und passt sich sehr gut an die jeweils individuelle Körperform an.


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Die Kaltschaum-Matratze

Kaltschaum-Matratzen überzeugen durch eine sehr gute Stützwirkung, eine elastische Oberfläche und eine gute Punktelastizität. Sie sind eine gute Wahl für Menschen, die sich im Schlaf viel bewegen und schwitzen, da sie eine gute Luftzirkulation bieten und Feuchtigkeit abtransportieren. Auch Allergiker schlafen auf den Matratzen, die im Inneren mit einem Kern aus Schaum-Polyuerethan gefüllt sind, sehr gut.


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Die Viscoschaum-Matratze

Die Matratze, die auf die Raumtemperatur reagiert und proportional zum Anstieg weicher wird. Matratzen mit einem Kern aus dem thermoelastischen Schaumstoff gelten als besonders flexibel sowie anpassungsfähig und eignen sich daher besonders für Menschen mit Problemen wie Verspannungen, die dabei ruhig schlafen und nachts nur wenig schwitzen.